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April 2008

Wohl aus Anlass der bevorstehenden wärmeren Jahreszeit erschienen die folgenden Artikel in Lichtenstein …:


«Der Fuss ist ein Wunderwerk»

«So lange es gut geht, nimmt man den Fuss kaum wahr. Aber sobald sie anfangen weh zu tun, weiss man, dass man Füsse hat», erklärte der Orthopäde (…) an seinem Vortrag über Fussprobleme. (…)

«Der Fuss bürgt schon in unserem Sprachgebrauch für Stabilität» (…) Dies zeige beispielsweise die Redewendung «auf eigenen Füssen stehen». Die Redewendung «mit dem falschen Fuss aufstehen» weist auf die Verbindung mit dem Wohlbefinden hin und es gibt Verweise auf die Grösse: «Unsere deutschen Nachbarn werden wahrscheinlich derzeit behaupten, wir leben eher auf grossem Fuss.»

Schwerarbeiter Füsse

Trotz dieser vielfachen Verweise darauf, wie wichtig die Füsse sind, werden sie oft erst dann wahrgenommen, wenn es den Füssen nicht mehr so gut geht oder der Mensch nicht mehr so gut gehen kann. Etwa zwei Millionen Schritte gehe ein Mensch durchschnittlich pro Jahr (…) Ein Mensch legt im Durchschnitt etwa 120 000 km zurück, was drei Erdumrundungen entspricht.

«Dies ist nur möglich, weil der Fuss eine komplexe Architektur aufweist» (…) Ein Fuss bestehe aus 28 Knochen, 23 Gelenken und über 100 Bändern. Ausserdem brauche es ein spezielles Fettpolster, um die grossen Belastungen abzufangen und umzusetzen. Bis zum vierfachen des Körpergewichtes müssen die Füsse beim Abwärtsgehen tragen. (…)

«Mit den Händen spielt man oft. Das kann man auch mit den Füssen – das sind keine Fremdkörper.»

[Liechtensteiner Vaterland, 03. 04. 2008]


... und Österreich:


Barfuß gehen ist ein ideales Training für die Füße (…)

Nach einem Gang über einen Barfußpfad haben die Fußsohlen einiges erlebt: Kieselsteine und Matsch, kratzige Rinde und Zapfen. So viel Massage sind die wenigsten Füße gewohnt. Dabei betonen Orthopäden immer wieder, dass barfuß laufen ein ideales Training für die Füße ist und gleichzeitig Gelenke und Bandscheiben schont. Barfuß auf Gras, Kies oder Sand zu laufen, rege die Muskulatur an, pumpe das angestaute Blut aus den Venen und helfe, die natürliche Fußwölbung zu erhalten (…)

Doch immer mehr Wege werden betoniert, und so haben viele Menschen außerhalb ihrer Wohnung kaum Möglichkeiten, auf nackten Füßen zu laufen. Dem wollen sogenannte Barfußpfade entgegenwirken. In Deutschland gibt es schon mehr als 30 solcher Wege. Wer nicht extra zu einem Pfad fahren will, um seinen Füßen etwas Gutes zu tun, der sollte jede Gelegenheit nutzen barfuß zu gehen - sei es im Garten, im Park oder im Urlaub.

[OÖNachrichte, 18. 04. 2008]


Igor Flach (Geb. 1966): Vor dem Wunder von Bern kannte er nur die schlichte „Munti“ (…)

Die Rütligasse in Bern, das Musikhaus Krompholz, der Keller mit den Kleininstrumenten. Da ist es passiert. Regal über Regal türmten sich die Mundharmonikas vor dem zwölfjährigen Igor: chromatische, diatonische, oktav- und tremolo-gestimmte Kreuzwender und Blues-Harps in allen Tonarten. (…)

Vor dem Wunder von Bern hatte Igor nur eine schlichte chromatische „Munti“ gekannt und sich musikalisch etwas auf der Violine erprobt. Von nun an sah und hörte man Igor zu jeder Tages- und Nachtzeit im Internat Königs-Wusterhausen mit einer seiner Mundharmonikas an den Lippen. Er schaute sich Techniken seines Vorbilds Jean Jacques Milteau ab und erfand eigene. Eine Lehre als Uhrmacher vermittelte ihm das nötige feinmechanische Geschick, um seine ständig wachsende Instrumentensammlung selbst stimmen und reparieren zu können. (…)

Den Status „Profimusiker“ erreichte der Autodidakt tatsächlich nie, obwohl kaum eine Zuschreibung besser zu Igor gepasst hätte. Er spielte mit einer Leidenschaft, die auch Menschen ansteckte, die die Mundharmonika zuvor für einen Scherzartikel gehalten hatten. Er spielte so vielseitig, virtuos und eigenständig, dass er heute als einer der besten „All-category-Harpspieler“ gilt, weltweit. Igor ist nie einer Arbeit nachgegangen, die nichts mit Mundharmonikas zu tun gehabt hätte. Er tourte in einem Trabant-Kombi durch die DDR, um Abend für Abend barfuß mit Gitarre und Harp auf einer Bühne zu stehen, begleitet vom Halbplayback, das sein Kollege, der Tontechniker, abfuhr. Er spielte vor zehn Leuten und vor tausend. Vor hartgesottenen Rentnern in Klingenthal und vor schunkelnden Bikern im Allgäu. (…)

Igors Bekanntheitsgrad wuchs. Kurz vor seinem 42. Geburtstag wurde er von Michael Hardy zu CD-Aufnahmen nach New York eingeladen. Die Reise konnte er nicht mehr antreten. Er war am Herz operiert worden, die Folgen des schweren Eingriffs rissen ihn am 8. März aus dem Leben. (…)

[Tagesspiegel, 04. 04. 2008]


Autorenpaar Rasmus empfiehlt Touren durch die Mark

TREUENBRIETZEN - Dort, wo sich die Soldatensegge ausgebreitet hat, können Schafschwingel und Silbergras folgen. Sandlaufkäfer, Springspinne oder gar Eidechse finden sich zurecht, wo eigentlich kaum Leben zu vermuten ist – auf der einzigen Wanderdüne des mitteleuropäischen Binnenlandes. Sie ist das Kleinod auf dem Truppenübungsplatz östlich der Sabinchenstadt.

Das fast 100 Quadratkilometer große Areal am besten im Sommer zu besuchen und dann barfuß über den Dünensand zu laufen, lautet der Rat von Carsten und Bettina Rasmus aus Berlin-Lichterfelde. Sie haben dieser Tage zwei neue, jeweils 128 Seiten umfassende Brandenburg-Führer auf den Markt gebracht. (…)

[Märkische Allgemeine, 09. 04. 2008]

Der Rat ist gut – aber nichts für wirklich warme Sommertage …


Länder - Menschen - Abenteuer

Im Reich der Zwergmenschen - Die Kimyal von Neuguinea (…)

Die Zwergmenschen auf Neuguinea sind die kleinsten Menschen der Welt. Mit einer Größe von höchstens 130 Zentimetern bei Frauen und 140 Zentimetern bei Männern sind die Kimyal noch kleiner als die afrikanischen Pygmäen. Trotz Epidemien, hoher Kindersterblichkeit und Stammesfehden nimmt die Bevölkerungszahl zu.

Heute gibt es etwa 1.000 Stammesmitglieder. Sie wohnen in Dörfern mit etwa 40 bis 150 Bewohnern im südöstlichen Ausläufer des zentralen Hochgebirges von Papua (West-Neuguinea). In den höheren Regionen leben stets die kleinsten Stammesmitglieder. Hier oben, fernab von Missionseinflüssen, leben die Kimyal noch streng traditionell. Seit frühester Kindheit klettern sie mehr als andere Papuastämme barfuss im Gebirge. Deshalb haben sich ihre Füße bestens an die extreme Umwelt angepasst, was am großen Abstand zwischen großer und mittlerer Zehe erkennbar ist.

Das ermöglicht der großen Zehe eine Greiffunktion, eine Eigenschaft, die bei den Europäern nur für sehr kurze Zeit als Neugeborener vorhanden ist und dann verloren geht. (…)

[NDR Online, 10. 04. 2008]


Naturparke sollen erlebnisorientierter werden

Die 13 niedersächsischen Naturparke wollen ihren Erlebniswert weiter steigen. Es solle künftig nicht alleine darum gehen, Infotafeln abzulese (…)

Die Natur müsse auch unmittelbar erlebbar sein - beispielsweise, wenn am Weg die Möglichkeit besteht, barfuß eine Moorpfütze zu durchqueren. (…)

[Peiner Allgemeine Zeitung, 12. 04. 2008]

Tolle Sache … (aber welcher Durchschnittsbesucher zieht für <strong>eine</strong> Moorpfütze die Schuhe aus – und dann wieder an?)


So sehen elektronische Geräte der Zukunft aus

Designer haben Produkte von morgen entworfen. (…)

Im Wohnzimmer der Zukunft könnte eine Nano-Tür eingebaut sein. Wer barfuß hindurchgeht, landet jedoch nicht in einem anderen Zimmer, sondern wahlweise beim Joggen am Strand oder bei einem Spaziergang auf einer Wiese. Die Nanotechnologie soll solche Effekte ermöglichen. Dazu bewegen sich winzige, für das menschliche Auge ohne technische Hilfsmittel nicht sichtbare Roboter durch den Körper. Ein Gang durch die Nano-Tür aktiviert diese Minimaschinen, die zum Beispiel zu den Fußsohlen wandern und den Zellen unter den Füßen vorspielen, sie würden den Sand am Strand berühren.

Solche Designstudien haben die Gestalter von Frog-Design im kalifornischen Palo Alto entwickelt. (…)

[WELT ONLINE, 14. 04. 2008]


Polizeireport RHÖN - Dieser Polizeireport beinhaltet Informationen und Meldungen der Polizeidienststellen zu Ereignissen im Bereich der fränkischen Rhön-Kreise Bad Kissingen und Rhön-Grabfeld sowie teils auch aus der thüringischen Rhön. (…)

Schuh- und strumpflos: Mann nahm Abkürzung über Zäune, durch Gärten

BAD NEUSTADT. Ein unbekannter, offensichtlich betrunkener, jüngerer Mann versuchte am Freitagabend gegen 22.00 Uhr auf direktem Weg in Bad Neustadt von der Stadtmauer zur Goethestraße zu gelangen. Vom Rahmenweg her stieg er zunächst über den ersten Zaun und durchquerte den Garten. Am nächsten Zaun angelangt, zog er sich die Schuhe aus, ließ diese stehen, überstieg dann den Gartenzaun, wobei eine Holzlatte abbrach und durchquerte auf Strümpfen die nassen Gemüsebeete. Danach zog sich der Unbekannte auch noch die Strümpfe aus, ließ diese ebenfalls liegen und ging barfuß weiter in Richtung Goethestraße, wo sich jede weitere Spur des "Pfadfinders" verliert. (…)

[Osthessen News, 14. 04. 2008]


42 Marathon-Sieger über ihre 42 Kilometer

Wie ist der Linz-Marathon gelaufen? Das wollten die OÖN im Ziel von 42 verschwitzten Menschen wissen, die soeben 42,195 Kilometer hinter sich gebracht hatten. (…)

Dietmar „Pumuckl“ Mücke (46), Bayern, 4:33:05

Ich lief barfuß, meine Füße brennen und sind schmutzig. Aber Linz ist echt geil, die Leute super! (…)

[OÖNachrichten , 14. 04. 2008]


Rock Days - Bad Uracher Bauwagen mit Riesenfete (…)

Eine andere Facette des Rocks präsentieren »Loonatic«: Die Musiker tragen schwarze Anzüge, weiße Hemden, kurz gebundene Krawatten. Der Sänger hat einen gestreiften Anzug an, das Hemd lässig aufgeknüpft und auf dem kahlrasierten Kopf einen weißen Hut. Stilvoll gekleidet, für die stilvolle Paarung von Swing, Rock 'n Roll und harten Gitarren Klängen. Die Musiker brechen mit vielen Klischees. Passend, dass der Sänger zwar einen Anzug trägt, aber barfuß auftritt. (…)

[Reutlinger General-Anzeiger, 14. 04. 2008]


Und noch mehr von der Kunst:


Rote Energie tanken

Rupprecht Geigers Installation im Haus der Kunst (…)

Ein Farbbad kann man in der einstigen Ehrenhalle im Münchner Haus der Kunst nehmen: eintauchen in sattes Rot, das sich bei langem Betrachten immer wieder verändert, ja selbst versteckte Blauwerte ahnen lässt. Doch vorher heißt es Schuhe ausziehen, denn die „Rote Trombe“ ist nur barfuß zu betreten. Im Inneren des zeltartigen Objekts kann man sich auf einer Matratze niederlassen, um in einen Himmel zu blicken, dessen Segel rote Energie abstrahlen, denn Geiger hat wie kein Zweiter verstanden, Farbe zu emotionalisieren. Leise Musik hilft beim Entspannen.

Dieser architektonische Farbraum, den Rupprecht Geiger im Jahr 1985 zusammen mit seinem Sohn Florian gebaut hat, ist zur Meditation gedacht: um Energie zu tanken, die Batterien wieder zu füllen, sich dem Element Farbe hinzugeben. Rot ist seit Jahrzehnten die Farbe des Malers, sie bedeutet ihm Leben, Kraft, Potenz, Macht, Liebe, Wärme. (…)

[Passauer Neue Presse, 16. 04. 2008]


Schweiz: Lago Maggiore

Wanderungen durch die Bergwelt im Nordwesten des berühmten Sees (…)

Aber jetzt ist es Frühling und angenehm warm. Seit Tagen sind wir auf unterschiedlichen Routen unterwegs in den Bergen westlich des Lago Maggiore. Dieser Teil der Piemonteser Voralpen begeistert durch seine raue Schönheit und Einsamkeit. Trekking- und Wanderpfade erstrecken sich in einem 3500 Kilometern langen Wegenetz über die Schweizer Grenze hinein ins Tessin. Hochalpine Gletscherpfade locken hinauf in das mit 4559 Metern höchst gelegene Bauwerk Europas, die Hütte Cappana Regina Margherita (…)

Gegen Mittag fahren wir von Malesco nach Le Fornaci am Ende des weiten Valle Loana, wo man im Winter Skilanglauf treiben kann und jetzt Ziegen und Kühe weiden. Es ist heiß, die Sonne brennt, kaum ein Lüftchen weht und die dicken Trekkingschuhe werden immer schwerer. Auf einmal überholen leichten Schritts zwei Wanderer unsere Gruppe. Erstaunt sehen wir, dass die beiden ohne Schuhe den Berg hinaufsteigen! Die scharfkantigen Felsbrocken und das Geröll scheinen ihnen nichts anzuhaben. (…)

[Echo-online, 18. 04. 2008]


Starke Kleider für starke Frauen (…)

WIPPERFÜRTH / LONDON. Leder, Metallschnallen, breite Gürtel, kombiniert mit Chiffon - in schwarz, lila oder grau. Dazu wuchtige Dr. Martens-Schuhe. Die aktuelle Kollektion von Daniela und Annette Felder ist nichts für Ängstliche. „Viele Frauen betonen immer wieder, dass sie sich in unseren Kleidern sehr stark fühlen“, sagt Annette. Zwillingsschwester Daniela nickt. Die beiden jungen Damen, aufgewachsen in Hämmern, sorgen seit zwei Jahren mit ihrem Londoner Modelabel „Felder Felder“ international für Aufsehen. „Sexy und glamourös“ lobt die Zeitschrift „Elle“ die Kleider, „kraftvoll“ und „feminin“ die „Vogue“.

Alles begann in Wipperfürth, wo die eineiigen Zwillinge 1978 zur Welt kamen. Schon früh begeistern sich die Schwestern für Mode und Design. „Unsere Mutter hatte einen tollen Kleiderschrank“, schwärmt Annette. „Da gab es Kreationen aus den Sechzigern, den Siebzigern - total ausgefallene Sachen!“ Auch in der Schule, dem EvB-Gymnasium, fallen die Zwillingsschwestern mit ihrem Look aus dem Rahmen. „Es war uns egal, ob etwas in oder out war, uns musste es gefallen. Wir haben als Teenager viel Musik von Jimi Hendrix und Led Zeppelin gehört und sind dann als Hippies barfuß durch Wipperfürth spaziert“, erinnert sich Daniela. (…)

Wer sich ein Kleid von Felder Felder kaufen will, sollte übrigens ein wenig Kleingeld mitbringen - von 280 bis über 2000 Pfund (350 bis 2500 Euro) reicht die Spannweite.

[Kölnische Rundschau, 18. 04. 2008]


Gütesiegel für Akener Kindereinrichtung

Mädchen und Jungen erfahren gesunde Betreuung (…)

Nachdem die Kindertagesstätte (Kita) „Lebensfreude“ in Aken von ausgebildeten Auditorinnen hinsichtlich der Gesundheitsförderung auf Herz und Nieren geprüft wurde, ist ihr das Zertifikat „Gesunde Kita“ für drei Jahre verliehen worden. (…)

Da im Haus ein Schwerpunkt der Erziehung auf Bewegung liegt, beteiligte sich die Einrichtung vor zwei Jahren an einem Projekt der Unfallkasse des Landes mit einem speziellen Spiel- und Bewegungskonzept (Hengstenbergregel). Die Leiterin (…) erzählte: „Die Kinder haben viel Spaß am Hengstenbergspiel. Wir haben gute Erfahrungen damit gemacht.“ (…) „Die Kleinen nehmen aufgrund der Barfußregel, die Turngeräte aus Holz viel besser wahr und außerdem ist barfuß laufen sehr gesund.“ (…)

[Wochenspiegel , 21. 04. 2008]

Eine sympathische Regel, diese Hengstenbergregel!


Der Gärnerpark kommt nun völlig neu in Form (…)

Auf Hochtouren laufen die Arbeiten zur Innengestaltung des Leobener Gärnerparks. Bis Mitte Juli sollen die Arbeiten fertig gestellt sein und sich der Park im Herzen der Stadt in seinem neuen Erscheinungsbild präsentieren. (…)

Tragende Rolle. Wasser wird auch im neu gestalteten Gärnerpark eine tragende Rolle spielen: "Es wird nicht mehr ein großes, sondern zwei kleinere Wasserbecken geben. Das entscheidend Neue ist, dass sie für die Parkbesucher ,erlebbar' sein werden." So sollen die beiden Becken eine Wassertiefe zwischen zehn und 20 Zentimeter haben und mit Natursteinen ausgelegt sein: "Sie sind also barfuß begehbar. Kinder können dort spielen. Man kann sich auch im Sommer die Füße abkühlen." (…)

[Kleine Zeitung, 24. 04. 2008]

Letzte Aktualisierung ( Monday, 1. December 2008 )